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Ein Tropfen der zur Flut wird.

Michel Barnier (Chef-Verhandler der EU für die Brexit-Verhandlungen mit dem britischen Königreich), Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Fürst Albert von Monaco, liebe Menschen aus dem Freundeskreis und Nachbarn. Sie alle eint die gleiche Diagnose: Das positive Testergebnis sich mit dem COVID-19-Virus infiziert zu haben.

Aus welchem Bereich wir auch kommen, egal wo wir leben, mit wem wir in den letzten Wochen im Kontakt gewesen sind, jeden von uns kann diese Diagnose treffen. Aus diesem Grund ist bereits ein Großteil von uns in freiwilliger Quarantäne, um mitzuhelfen, die Verbreitung zu verlangsamen.

Städte vereinsamen, Restaurants haben keine Gäste mehr, Spielplätze bleiben leer. Gleichzeitig füllen sich Krankenhäuser, Arztpraxen, Supermärkte und Banken. Während die einen unfreiwillig ausgebremst werden, müssten sich die anderen klonen.

Wie können wir in dieser noch nie dagewesenen Situation unsere Gesellschaft zusammenhalten? Wie können wir helfen die Menschen zu unterstützen, die Hilfe brauchen?

Der französische Spirituosenhersteller Pernod Ricard stellt 70.000 L Alkohol für die Herstellung von Desinfektionsmitteln zur Verfügung. Die Spieler von Borussia Mönchengladbach verzichten auf ihr Gehalt, um es Menschen in Not zu schenken. Die Bäckerei von nebenan verteilt an die Krankenhausbelegschaft zu jeder Tages- und Nachtzeit frische Croissants und Café. Um Mut zu machen, singen Bewohner in Bamberg für die italienische Bevölkerung. Hören oder lesen wir von solchen Aktionen, dann läuft uns eine Gänsehaut über den Rücken.

Gleichzeitig berichten uns immer mehr Menschen von ihren Ängsten und Sorgen. Arzthelferinnen, die bereits am „Stock gehen“ weil sie Patienten nur noch im Schichtbetrieb betreuen können. Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger die täglich darauf warten, abgezogen zu werden, um auf Intensivstationen zu unterstützen. Betreuerinnen und Betreuer die Menschen mit geistiger Behinderung erklären müssen, dass sie ihre Wohnung nicht verlassen dürfen.

Solche und ähnliche Situationen gibt es zuhauf und eine emotionale und körperliche Erschöpfung ist vorprogrammiert. Um diese Menschen genau davor zu schützen und um zu helfen, mit dem was wir zur Verfügung stellen können, haben meine Kollegin Jeanine von Zeit für Entwicklung und ich, vor 48 Stunden die Initiative “Wir helfen Helfern-Online” gegründet.

Mit Telefonsprechstunden, Kollegialer Beratung, Online-Coachings, einem Einkaufsservice, Entspannungsübungen und Tipps für eine gute Ernährung und vielem mehr wollen wir in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, Helfern helfen und ein Netzwerk der Unterstützung aufbauen.

Der Bedarf ist so groß, dass wir ihn weder alleine abdecken können noch wollen. Deshalb brauchen wir Sie bzw. dich.
Werde zum Helfer und Unterstützer für die Helden unseres Alltags. Damit ein kleiner Tropfen zu einer groß Flut der Solidarität werden kann.

Um diese Flut zu ermöglichen, brauchen wir:

 – Coaches und Therapeuten
 – Web-Designer/innen
 – Grafiker/innen
 – Social Media Manager/innen
 – Texterinnen und Texter
 – Rechtsanwälte und Juristen
 – Befürworter und Unterstützer aus dem öffentlichen Leben
 – Ernährungsberater
 – Ärzte und Pfleger
 – Yoga- und Entspannungsspezialisten
 – Und alle mit kreativen Ideen und der Lust mitzuarbeiten

Willst du dabei sein, dann melden dich über folgende Homepage an www.wir-helfen-helfern-online.de oder schick uns eine Nachricht auf die Mail-Adresse info@wir-helfen-helfern-online.de

Danach erhältst du eine E-Mail mit allen weiteren Informationen und dem Link für unseren ZoomCall.

Sei dabei und helfe mit eine Flut der Unterstützung und Solidarität aufzubauen, um einen Teil an unsere Gesellschaft zurückzugeben.

Ganz nach dem Vorbild von Pernod Ricard.
Wir freuen uns auf Sie/dich.


Ihre Jeanine & Wiebke von Wir-helfen-Helfern-online

www.wir-helfen-helfern-online.de
Mail: info@wir-helfen-helfern-online.de
0151/15239061
06061/94 88 007